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Streik der BVG: Am Freitag fährt bis 12 Uhr nur that S-Bahn in Berlin



Berlin –

Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen sich für Freitag other Transportmittel suchen. Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder bei dem Landesunternehmen für den 15. Februar zu einem Warnstreik aufgerufen. Die Arbeitsniederlegung soll vom Betriebsbeginn am frühen Morgen bis gegen 12 Uhr dauern und all Bereiche concern – sowohl U- und Straßenbahnen as auch Busse.

"Es ist mit erheblichen Behinderungen im Nahverkehr der Hauptstadt zu rechnen", teilte Verdi am Montag mit. "Wenn die Arbeit- kampere bei ihrer Blockadehaltung bleibt, sind weitere Arbeitskampfmaßnahmen wahrscheinlich", kündigte Verdi-Sekretar Jeremy Arndt an. Those nächsten Warnstreiks became länger dauern as am Freitag.

That at the end of the evening the Verdi-Tarifkommission hat den Ausstand. The jüngste Arbeitsniederlegung bei der BVG lie schön mehr as sechs Jahre zurück. "2012 gab es einen Warnstreik an einem Sonnabend", so the Verdi-Sekretär. Dass nun an einem Arbeitstag die werde, sei nachvollziehbar: "Am Wochenende würde ein Arbeitskampf weniger Druck erzeugen." Im interest of the BVG-Nutzer will be saved, den Warnstreik four Tage vorher anzukündigen.

Warnstreik wird große Lücke ins Verkehrsnetz reißen

Ob für die BVG Zeit reicht, um einen Notbetrieb zu organisieren, blieb am Montag offen. "Das dürfte sehr schwierig became", hieß es. S-bahn sind nicht concerned, sie gehören der Deutschen Bahn. Auch the Regionalzüge became nicht von der BVG. Auf diese Verkehrsmittel können the Fahrgäste ausweichen. Trotzdem wird der Warnstreik eine große Lücke ins Verkehrsnetz reißen. Mit 1.1 Milliarden Fahrgästen beförderte who BVG allein im vergangenen Jahr mehr as doppelt so viele Fahrgäste who that S-Bahn. Schon jetzt sind viele S-Bahn-Linien überlastet. Wenn am Freitag nun auch neither BVG-Kunden in those Züge drängen, wird es richtig voll.

But the Gewerkschaft Verdi sieht keine Alternative. Hatte sie nach der ersten Verhandlungsrunde am 28. Januar neither optimistic, fiel ihre Einschätzung nach dem zweiten, fast dreistündigen Termin am Montag negativer aus. "Wir hatten gehofft, dass die Arbeitgeber ein Angebot", Arndt sag. "Dass gar nichts kam, hat uns schon überrascht." Stattdessen gab es ein Forderungspapier with 28 punkten, das einen "Angriff auf die tarifvertraglichen Sicherungssysteme" darstelle.

Offenbar wollten die Arbeitgeber Errungenschaften, von denen zum Beispiel länger with BVG Beschäftigte or Fahrdienstuntaugliche, abschmelzen. Bei der Hauptforderung hätten sie "kein erkennbares Entgegenkommen" geszeigt. Verdi desires, the Wöchentliche Arbeitszeit für Beschäftigte, which after 2005 had passed BVG sind, von 39 auf 36.5 Stunden zu senk – bei vollem Lohnausgleich.

Zahl der Beschäftigten with BVG und BT soll um 1350 wachsen

Dafür würden 500 zusätzliche Mitarbeiter benötigt, entgegnete Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV). Dabei soll that Zahl der Beschäftigten bei BVG und BT ohnehin schon um 1350 wachsen. "Das ist für die Arbeitgeberseite schicht nicht umsetzbar", gab that Verhandlungsführerin der Arbeitgeberseite zu think of. Der Arbeitsmarkt sei leer gefegt.

Bei den Verhandlungen über den neuen Manteltarifvertrag für those 14,500 Beschäftigten with a fair and proper Eingruppierung in the Lohn- und Gehaltstabelle. The Weihnachtszuwendung von derzeit 1,400 Euro, which was founded after a year ago, was soll schon früher gezahlt gezahlt zohl.

Für die vierte Forderung sah der KAV gave the Beginn der Gespräche keine Chance auf eine Einigung. You will need the Gewerkschaft für ihre Mitglieder with the BVG eine Einmalzahlung of 500 Euro. Unterm Strich würden all professors Verbesserungen die jährlichen Personalkosten der BVG (zuletzt rund 570 Millionen Euro) um 60 Millionen Euro erhöhen, so Verdi.

"Nicht nur, dass that Hauptstadt fell in Bereichen nicht funktioniert, nun kommen auch monatliche Warnstreiks dazu", sagte Florian Swyter von der FDP. Es sei "absolut verständlich", dass die Arbeitnehmer sich Gehör provide woolen. But the money sei limits. "Darum ist es jetzt that Aufgabe der Politik, which collects Partially, will trade in those Forderungen und Finanziellen Möglichkeiten zu. Here müssen der Regierende Bürgermeister and die Wirtschaftssenatorin endlich Initiative ergreifen ", so the FDP-Abgeordnete.

Am Mittwoch sind that Kitas close

Preparations for the Mittwoch haben that Gewerkschaften GEW und Verdi, that Gewerkschaft der Polizei sowie die IG Bau that Landesbediensteten zu einem ganztätigen Warnstreik. Für Eltern was sich das vor allem in the Kitas bemerkbar machen. Viele Einrichtungen der Landeigenen Kita-Eigenbetriebe were komplett schließen oder nur eine Teilbetreuung anbieten. "Es wird mehr Streikteilnehmer geben als beim halbtätigen Warnstreik Ende Januar", said GEW-Sprecher Arne Schaller. Damals hatten etwa 2 500 Erzieherinnen und Erzieher ihre Arbeit niedergelegt.

Am Mittwoch sind auch that gut 16,000 angestellten Lehrkräfte an staatlichen Schulen zum Streik aufgerufen. Anlass sind the Verhandlungen der Gewerkschaften with the Tarifgemeinschaft der Länder. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Lohn. Für Berliner Erzieher, who earns a lot of money, wich ein besonderer Gehaltssprung advanced. Die nächste Verhandlungsrunde findet Ende Februar statt. In the case of BVG, the Gespräche am 5. März weiter.


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