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Yes-Parole zum Waffengesetz – The FDP Delegierten feiern Bundesrätin Karin Keller-Sutter – News



Es war ihr erster grosser Auftritt as Bundesrätin – a Heimspiel for ihrer Partei. Aber auch that FDP zelebrierte den Auftritt "ihrer" neuen Bundesrätin Karin Keller-Sutter nach all Regeln der Kunst, etwa mit Videoeinspielern auf Grossleinwand.

Keller-Sutter gab of the Party danach ein Versprechen abie sie werde those liberals Werte der FDP hochhalten.

Sie gab sich dabei ganz magistral, wenn sie betonte: «Dort, wo wir uns international packing lights and products, müssen wir so souverän die möglich bleiben».

Die Schweiz hat sich in Brüssel erfolgreich dafür eingesetzt, dass die neuen Regeln nicht zu weit gehen. No one was entwaffnet.

Ein Spagat, sagte Keller-Sutter weiter, from the dem Bundesrat aber schon vor ihrer Zeit den Verhandlungen über die Übernahme des schärferen EU-Waffenrechts beispielhaft gelungen sei. «Die Schweiz hat sich in Brüssel erfolgreich dafür eingesetzt, dass die neuen Regeln nicht zu weit gehen. No one was entwaffnet ».

Gegen die Verschärfung des Schweizer Waffenrechts eine Allianz aus Schützen- und Schiesssport-Vereinen mit Unterstützung der SVP das Referendum ergriffen. Die Vorlage dürfte im Mai vors Volk bowls.

Keine Bedrohung für die Traditionen

The Einsatz für die Ja-Parole war erfolgreich: The FDP Delegierts set up the Verschärfung des neuen Waffengesetzes.

Eine Mehrheit der in Biel / Bienne amalgamate Delegierten sieht in the Neuerungen keine Bedrohung für die Eidgenössische Tradition im Schiesswesen.

It was only a few days ago that the Germans had to go to work, which was a good reason for the Schützen tragbar. Those Delegierten votierten am Ende mit 250 Jaegen 46 Nein-Stimmen bei 5 Enthaltungen für die Änderungen im Waffengesetz.

Zuvor hatte that neue Bundesrätin nor the FDP Delegierten, or rolle, Rolle sie in der Landesregierung spielen wolle: «Ich möchte dazu beitragen, dass es uns im Bundesrat gelingen, vermehrt gemeinsame Posen zu erarbeiten und diese gegen Aussen zu Vertreten».

Bundesrat will sich zurückhalten

Mehr Geschlossenheit und Führungsstärke. Daraus zu schliessen, Bundesrätin Keller-Sutter wolle jetzt einen raschen Entscheid des Bundesrats über das Rahmenabkommen, wäre aber falsch.

Im Gespräch sagte sie, auch bei der ersten Bundesratssitzung in der neuen Zusammensetzung am kommenden Mittwoch, the Bundesrat keine Position was: "In der nächste Sitzung des Bundesrates geht es nur darum, which Konsultationen zu eröffnen und auch den Modus der Konsultationen festzulegen».

Damit äussert sich Bundesrätin Keller – Sutter deutlich more vigilantly as neither before the Wahl in the Bundesrat – damals critisierte sie vieles von dem, was schon vom Rahmenabkommen can be confused, etwa that Abstriche beim Lohnschutz.

Abwarten. Abwägen. Separation.

Jetzt will Keller-Sutter ganz im Sinne des Bundesrats-Beschlusses vom Dezember abbeard Ergebnisse der Konsultation.

Damit ist sie aber auch ganz auf FDP-Line, Parteipräsidentin Petra Gössi bestätigte for the Delegierten ihre Haltung zum Rahmenabkommen, which deckungsgleich lautet: Abwarten. Abwägen. Separation.


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